Du wurdest verlassen und möchtest deine Trennung verarbeiten?

Hier erhältst du die besten Tipps & Methoden zur Trennungsverarbeitung


Lies dir bitte alles von hier bis zum Ende durch (wenn du deine Trennung wirklich verarbeiten möchtest), damit du wirklich davon profitierst, du tust dir selbst damit etwas Gutes!


21+ hilfreiche Trennungs-Tipps eines Psychologen, damit du deine Trennung verarbeitest


Eine Trennung ist eine Trennung und kein Zuckerschlecken. Wir sind verlassen worden und müssen uns nun mit all den Gefühlen, insbesondere dem Schmerz und den vielen Veränderungen im Leben, zurechtfinden. Häufig wissen wir nicht, wie wir da wieder herauskommen und unsere Trennung verarbeiten sollen. 


Mit den Inhalten auf dieser Seite ich dich in dieser herausfordernden Zeit. Du bist nicht allein, da es Hilfe und Unterstützung gibt. Ich kenne diese schwere Zeit selbst durch eigene Trennungserfahrung sowie durch die Arbeit mit Klienten, welche ich als Psychologe in meiner Beziehungspraxis durch ihren Trennungsprozess begleitet habe. 


Von Trennung zum Glück

Jeder kann seine Trennung verarbeiten!

 

Einen Teil kann ich zu Verarbeitung und Heilung beitragen: Durch die Impulse, Gedanken, Hintergründe sowie durch Übungen und das Aufzeigen von neuen Wertungen und Perspektiven hier auf Trennung-Verarbeiten.de. Für den anderen Teil brauche ich dich, beziehungsweise besser gesagt, du dich selbst.

Jedes Herz kann heilen!


Auch, wenn es Trennungsratgeber gibt, die dir versprechen, Liebeskummer in 30 Tagen zu überwinden, ist das in meinen Augen nicht realistisch. Gefühle lassen sich nicht in Tagen heilen und Veränderung lässt sich nie garantieren.


Eine Trennung zu verarbeiten und den Liebeskummer zu überwinden, braucht Zeit, Geduld, Energie, Disziplin sowie ein Dranbleiben und Lernen.


Die Veränderungen geschehen zum Teil von selbst mit der Zeit, doch ein großer Teil erst durch dein Engagement. Das zeigst du allein schon, indem du hier auf meiner Seite zum Verarbeiten einer Trennung gelandet bist.

Die Trennungsverarbeitung braucht Zeit

Sei liebevoll zu dir selbst und rücksichtsvoll, wie du zu einem Kind wärst, das jemand wichtiges verloren hat. Selbstkritik, Abwertung oder Selbstvorwürfe sind gut nachvollziehbar, helfen aber nicht! Sie führen nur dazu, dass du dich noch schlechter fühlst und länger brauchst, deine Trennung zu verarbeiten.


Stellen wir uns den Trennungsprozess wie eine Entdeckungsreise vor, welche mit einer einschneidenden Erfahrung beginnt: Wir landen in eisigem Wasser.


Der Partner hat sich von uns getrennt und plötzlich sind wir mit Leib und Seele in diesem unbeschreiblich kalten, dunklen Nass. 


Vielleicht trifft uns die Trennung völlig unvorbereitet, vielleicht war es bereits absehbar oder du hattest selbst Gedanken oder Absichten, die Beziehung zu beenden. Egal, wie schnell du im eiskalten Wasser gelandet bist, die Landung ist extrem unangenehm:



Du strampelst in der Kälte, bist hilflos und das Einzige, das du weißt, ist: Ich will raus aus dem schmerzhaften und unbekannten Zustand. Die Situation ist neu, unwillkommen und äußerst bedrängend und somit wissen wir nicht, was wir machen sollen. Wir sind häufig überfordert mit unseren Gefühlen und Gedanken. 

 

Egal, wie schlimm es jetzt ist, es wird garantiert besser! Denn irgendwann nach langer Reise kommst du auf einer schönen unbekannten Insel an – selbst, wenn das heute unvorstellbar klingen mag. Dann jedoch blickst du auf den gesamten Zeitraum zurück und kannst selbst nicht glauben, was du alles erlebt, gelernt und entwickelt hast.


Am Ziel deiner Reise wirst du dankbar sein für diese Lebenserfahrung, du wirst höchstwahrscheinlich anders auf dein Leben blicken und einen Wachstumsschub deiner Persönlichkeit erkennen. 


Eine Trennung zu verarbeiten braucht Zeit, Geduld und das Wissen, was hilft. 

Nach der Trennung benötigen wir sofort einen Fahrplan, einen Notfallplan, was wir alles machen oder unterlassen sollen, damit wir unsere Trennung verarbeiten.


Diesen möchte ich dir anhand dieser 17-Punkte-Checkliste schenken. Er erhält ausschließlich Aussagen und noch keine Begründungen und weiterführenden Erläuterungen. Diese findest du später auf der Seite.


Los gehts ...


Trennungsverarbeitung: So gehts!


1. Vermeiden

Vermeide jeden Kontakt zu deinem Ex-Partner, schreibe ihm nicht und rufe ihn nicht an. Er ist jetzt nicht dazu da, dir deinen Schmerz zu nehmen. Unterbinde ebenfalls alles, das dich an ihn erinnert. Lese keine alten Nachrichten, entferne Fotos in der Wohnung oder blockiere Statusmeldungen in sozialen Netzwerken. 


2. Fühlen

Unterdrücke keines deiner Gefühle! Lasse sie alle raus, wenn sie da sind. Weine, schreie, sei wütend, sei hoffnungslos, sei traurig. Auch, wenn du dazu nur einmal am Tag die Zeit und Ruhe findest. 


3. Denken

Verwende möglichst wenig Zeit, um die Trennungsgründe zu verstehen und deine vermeintlichen Fehler zu analysieren. Das bringt dich jetzt nicht weiter, selbst wenn es dir dein Verstand weismachen möchte. Dafür ist später genügend Zeit.


4. Schreiben

Schreibe all das auf, was in dir ist: Die Vorwürfe an deinen Ex-Partner, die Fragen, die sich dein Kopf stellt oder die Ängste, die du gerade spürst. Wiederhole das jeden Tag 10 Minuten.


Die besten Trennungstipps


5. Essen

Ernähre dich zumindest einmal am Tag gesund. Solltest du nichts herunterbekommen, versuche es mit wenigen Bissen. Ein häufig vernachlässigter, aber wichtiger Aspekt, um deine Trennung zu verarbeiten.


6. Ablenken

Wenn du ins Grübeln kommst, lenke deinen Verstand ab. Etwa indem du überlegst, was du vor drei Tagen gegessen hast oder wer neben dir in der ersten Klasse saß.


7. Zurückgewinnen

Versuche nicht deinen Ex-Partner zurückzugewinnen. Der Wunsch ist nachvollziehbar, doch ist es keine nachhaltige Lösung für den Schmerz und zum Verarbeiten deiner Trennung, auch wenn es dein Kopf dir einredet.

Trauer und Einsamkeit gehören leider dazu!


8. Einbeziehung

Suche den Kontakt zu Menschen, die dir nahestehen, wie Freunde oder Familienangehörige. Beziehe sie mit ein, tausche dich aus und finde Trost bei ihnen - das ist super wichtig, damit du deine Trennung überwindest und verarbeitest.


9. Bewegen

Mache jeden Tag mindestens 30 Minuten Sport oder gehe solange spazieren. Am besten in der Natur mit frischer Luft.


10. Rausgehen

Genieße deinen Tag mit einem lieben Menschen und lasst es euch gut gehen. Geht zusammen brunchen, genießt eine Massage, spielt Minigolf oder Billard und abends heißt es: Party-Time, Spaß haben, Tanzen, Flirten, Feiern …


Jeden Tag einen kleinen Schritt ...


11. Gedulden

Nimm dir selbst den Druck, schnellstmöglich alles verarbeitet zu haben. Druck erzeugt ausschließlich Gegendruck und hilft niemand, der seine Trennung und den Liebeskummer verarbeiten möchte.


12. Erleben

Mache Dinge, die wegen deinem Ex-Partner nicht möglich waren: Etwa ein überteuertes Kleidungsstück kaufen, die Haare rot färben, obwohl er rot nicht mochte, du aber schon …


13. Eingestehen

Sei dir bewusst, dass du in diesem Moment nicht in deiner vollen Kraft stehst, sondern unter Schock. Es ist normal, sich selbst als hilflos zu erleben. Bei einer körperlichen Erkrankung gönnen wir uns ebenfalls Pausen und Ruhe. In dieser Verantwortung stehst du dir selbst gegenüber, wenn deine Seele schmerzt.


14. Realisieren

Schreibe alles auf, was dich an deinem Ex-Partner jemals gestört hat und werde zum Profi seiner Fehler und Schwächen. Das hilft gegen die Idealisierungsbrille und beim Verarbeiten deines Trennungsschmerzes.


Die Trennungszeit ist eine Herausforderung, die du aber schaffst!


15. Freimachen

Lasse dich für einige Tage krankschreiben, wenn für dich die Arbeit zusätzlicher Stress und Belastung bedeutet.


16. Vertrauen

Sei dir bewusst, dass du diese Zeit garantiert überstehen und wieder voller Lebensfreude sein wirst. Das mag jetzt unwahrscheinlich klingen, insbesondere, da dein Schmerz gerade nahezu unerträglich ist. Doch du wirst gestärkt daraus hervorgehen und deine Trennung verarbeiten.


17. Lieben

Sei liebevoll, nachsichtig und sanft zu dir selbst. Verhalte dich so, wie du mit einem kleinen Kind umgehen würdest, welches einen wichtigen Menschen verloren hat und erstmals allein dasteht.


Trennungstipps, die wirklich helfen, um deine Trennung zu überwinden

Jeder Mensch ist individuell, und so gibt es nicht in Trennungstipps, die für den einen super hilfreich sind und für den anderen vielleicht weniger. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten, um eine Trennung zu verarbeiten, die ich dir hier vorstellen möchte.

Warum du deine Gefühle nicht unterdrücken solltest!

Wenn wir körperliche und seelische Schmerzen haben, ist es verständlich, dass wir diese am liebsten schnellstmöglich loshaben und loslassen möchten. Doch ist das Ziel, keine Schmerzen zu fühlen und diesen zu entkommen, das Sinnvollste und Nachhaltigste?


Nein, das Unterdrücken von Gefühlen ist kontraproduktiv und verhindert eher, dass wir unsere Trennung verarbeiten und überwinden.

 

Gefühle wollen leben – das ist ihr einziges Bedürfnis: gefühlt und ausgedrückt zu werden. Sie entstehen in uns und suchen den Weg nach außen. Wenn wir sie nicht ausleben, verbleiben sie im Körper. Gefühle unterdrücken ist wie einen Ball unter Wasser halten – das ist möglich, kostet aber unglaublich viel Kraft und gelingt nicht auf Dauer.

 

Gefühle müssen gefühlt werden!


Das Unterdrücken ist demnach nicht der beste Weg, denn Gefühle sind stets real. Wir können uns verrechnen oder verlaufen, wir können uns aber nicht ver-fühlen. Statt sie zu fühlen, machen wir etwas anderes mit ihnen. Beispielsweise bewerten, unterdrücken, vergrößern oder verkleinern wir sie. Das ist ausschließlich auf kurzfristige Sicht hilfreich.


Doch was ist der zielführende Weg?

 

Sinnvoll ist in meinen Augen das wahrhaftige Fühlen. Das heißt aber nicht, dass ich in jeder Situation zum Kind werde und jede Sekunde losheule oder jemanden anbrülle, wenn mir etwas nicht passt. Gefühle zu fühlen heißt für mich folglich nicht,

  • jederzeit in ihnen zu versinken,
  • mich von ihnen ständig überwältigen zu lassen oder
  • laufend die Kontrolle an meine Gefühlswelt abzugeben.


Vielmehr geht es darum, dem jeweiligen Gefühl genügend Raum zu geben. Dabei geht es einerseits um das Ausdrücken der Gefühle und andererseits um die innere Haltung ihnen gegenüber.


Abschiedsbrief zum Trennung verarbeiten


Gefühle benötigen Aufmerksamkeit, Wohlwollen und Zeit, ein liebevolles Hinwenden – wie ein kleines Kind, welches traurig ist und für welches du da bist. Wenn dir diese Haltung deinem eigenen Schmerz, deinen eigenen Gefühlen gegenüber gelingt, dann bist du auf dem besten Weg der Heilung und Verarbeitung. Das ist gelebte Annahme!

 

Trennung verarbeiten: Gefühle wollen  gefühlt werden!

Bei unseren Gefühlen, ob Trauer, Wut oder Scham, geht es stets darum, uns diesen zu stellen. Nach der Trennung keine Schmerzen haben zu wollen, ist nicht das Ziel, sondern hindurchzugehen und zu fühlen, was da ist.


Denn erst, wenn wir ihnen Raum gegeben haben, sie sich zeigen und ausdrücken konnten, werden wir tatsächlich frei und geheilt. Das Paradoxe ist oft, wenn wir nein zu einem Gefühl sagen, ist es in diesem Moment bereits da. Wir kämpfen also gegen die Realität, gegen uns selbst.


Je stärker wir gegen unsere Gefühle kämpfen, desto mehr Kraft müssen wir aufwenden, um sie zurückzuhalten.


Das kostet viel Lebensenergie und verhindert unsere Heilung. Renne folglich nicht vor dem Schmerz, den Tränen und der Ohnmacht weg, sondern gibt deinen Gefühlen die Zeit zu leben, die sie brauchen. Alles andere verschiebt und verlängert ausschließlich die Trennungsphasen und den Schmerz.

 

Beobachte einmal kleine Kinder. Sie sind im Hier und Jetzt und fühlen ihre Gefühle, in dem Moment, in dem sie da sind. Da sie diese unmittelbar ausdrücken, treten die Gefühle auch schneller wieder in den Hintergrund. Kinder haben meist noch diesen förderlichen Umgang mit Gefühlen.


Von Trennung zum Glück

Am Ende des Weges wartet Glück auf dich!


Insgesamt gilt: Je mehr wir in unserem Leben die Gefühle ausgedrückt haben, welche in diesem Moment da waren, desto besser ist es für unsere psychische und körperliche Gesundheit – desto weniger leiden wir für gewöhnlich unter einer Trennung und verarbeiten diese schneller.


Doch leider wird uns der natürliche Umgang mit Gefühlen in der Kindheit Stück für Stück abtrainiert.

 

»Manchmal muss etwas Gutes enden, damit etwas noch Besseres seinen Anfang nehmen kann.«


Verabrede dich mit deiner Gefühlswelt, um deine Trennung besser zu verarbeiten

Es gibt jedoch auch Zeitpunkte im Alltag, während denen wir nicht einfach losheulen oder wütend losschimpfen können, wie etwa in der Arbeit oder beim Geburtstagsfest von Oma. Hierbei ist das Unter­drücken eine hilfreiche Fähigkeit. 


Trennung verarbeiten ist möglich!

Am besten vereinbarst du davor in einem inneren Dialog mit deinen Gefühlen, dass du dich jetzt zusammenreißen möchtest und sie heute Abend um 20 Uhr wieder Raum bekommen. Zwischenrein kann es helfen, dich kurz zurückzuziehen, spazieren zu gehen, deine Gedanken ins Smartphone zu tippen oder dich in einer ruhigen Ecke mit jemandem darüber auszutauschen.


Wenn die Kollegen oder Oma zudem wissen, dass du dich gerade in einem Trennungsprozess befindest, nimmt das allen Druck.


Wie du ins Fühlen kommst

In diesem Absatz stelle ich dir einige grundlegende, gefühlsübergreifende Übungen vor, die dir helfen werden, deinen Liebeskummer und deine Trennung schneller und besser zu überwinden und zu verarbeiten.


  • Gefühle fließen lassen: Gefühle wollen durch uns durchfließen. Mehr musst du nicht machen. Es ist auch mehr ein Zulassen als ein aktives Machen. Wenn es dir gelingt, sie wie durch dich hindurchfließen zu lassen, ohne sie zu verändern, zu bewerten oder darüber nachzudenken, dann hast du bereits die Lösung. Eine der wichtigsten Schritte bei der Trennungsverarbeitung.

Hinfallen. Krone richten. Weitergehen


  • Fragen stellen als Unterstützung zur Trennungsverarbeitung: Wenn du mitten in einem Gefühlschaos steckst, kann es dir helfen, dir selbst Fragen zu stellen und in Ruhe zu beantworten. »Was mache ich gerade? Wie fühle ich mich dabei? Was will ich jetzt? Was vermeide ich im Moment?« Die Auseinandersetzung damit kann zur gedanklichen und emotionalen Beruhigung führen, da du Struktur in dein System bringst.


  • Gefühl visualisieren, um deiner Trennung zu verarbeiten: Finde den Platz in deinem Körper, in welchem du das Gefühl wahrnimmst: Was passiert dort genau? Kribbelt es, zieht es sich zusammen, drückt es …? Wenn das Gefühl ein Geräusch machen könnte, welches wäre es? Welche Farbe, Form, Größe und Konsistenz hat dieser Bereich in deinem Körper? Visualisiere das, was in dir ist.

»Das Beste, was du machen kannst, ist jemand gehen zu lassen für den es in Ordnung ist dich zu verlieren.«

Wieland Stolzenburg

Psychologe und Trennungscoach

Über Wieland Stolzenburg

Mein Name ist Wieland Stolzenburg, und meine Passion ist es, Menschen zu unterstützen, ein glückliches und authentisches Leben zu führen.


Ich bin Beziehungspsychologe und begleite Menschen dabei, erfüllende Beziehungen zu leben: mit sich selbst, ihren Partnern und allen anderen Menschen in ihrem Leben. Meine Unterstützung biete ich als Berater und Therapeut, als Autor und Redner oder als Interviewpartner für verschiedene Medien an.


Schwerpunkte meiner Arbeit sind alle Themen und Fragestellungen rund um Partnerschaft, Beziehung und Persönlichkeitsentwicklung.

Ich habe Betriebswirtschaftslehre (Hochschule Pforzheim) sowie Psychologie (LMU München) studiert und verschiedene therapeutische Ausbildungen absolviert.


Weiteres auf meiner Seite wielandstolzenburg.de

Liebeskummer & Trennungen muss man aktiv angehen

Einfach abzuwarten, dass wir die Trennung schon einfach so verarbeiten - das macht in meinen Augen nur wenig Sinn. Wir müssen uns aktiv mit dem Verlust, der Trauer und all den äußeren Veränderungen befassen.

Wie bei einer körperlichen Wunden, ist es auch hier wichtig, dass wir uns aktiv mit dem Trennungsschmerz befassen. 8 wertvolle Tipps habe ich für dich in diesem Video zusammengestellt:



Trennung überwinden & verarbeiten

Hier habe ich nochmals in Kürze einige wichtige Punkte zusammengetragen, die du nach deiner Trennung beachten solltest, wenn du diese schnell überwinden möchtest. In meinem Trennungsratgeber - einem Amazon Bestseller - findest du weitere wertvolle Begleitung.

MACHEN

  • Fühle deine Gefühle.
  • Wisse, dass du den Schmerz überwinden wirst.
  • Mache täglich Sport.
  • Suche dir professionelle Unterstützung (Bücher, Kurse, Beratungen)
  • Sei liebevoll zu dir selbst!
  • Vertraue dich guten Freunden an.
  • Melde dich jetzt zu meinem kostenlosen Training/Webinar an:

NICHT MACHEN

  • So tun, als ob es nicht schmerzt.
  • Deinen Ex-Partner versuchen zurückzugewinnen
  • Glauben, du wirst dich nie wieder verlieben.
  • Die ganze Schuld auf deine Schultern legen.
  • Einfach nur warten, ohne selbst aktiv zu werden.
  • Dich nur ablenken.